Vortrag der Schüler/innen des Forschungsprojekts auf dem Internationalen Rechtsinformatiksymposion (IRIS) 2016

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25. Februar: Tag 1 auf der IRIS 2016

Im Zuge des Freigegenstandes "Immaterialgüterrecht für Techniker/innen" haben wir von 25.-27. Februar 2016 an dem Internationalen Rechtsinformatiksymposion IRIS 2016 teilgenommen. Gemeinsam mit meinen Mitschüler/innen Jonathan Buchinger, Julia Hell, Julian Juhas, Michael Rottensteiner und Georg Stampfl (alle TGM Wien) haben wir uns am 25. Februar in der Früh auf den Weg an die Universität Salzburg gemacht, an der die Veranstaltung stattgefunden hat.

Der erste Konferenztag stand für uns vor allem im Zeichen des Vortrages, welchen wir gemeinsam mit MMag. Philipp Homar gehalten haben. Nach der Anreise mit der Westbahn kamen wir am Vormittag in unserem Hotel an und besprachen im Anschluss noch die letzten Details unserer Präsentation mit dem Titel "Digital Natives als Prosumer". Das Ziel der Präsentation war es, die Themen, welche wir auch bereits im Laufe des Freigegenstandes mit dem Team des Forschungsprojekts erarbeitet haben, nun mit einem Fachpublikum zu diskutieren. Dazu hat jeder von uns zunächst konkrete Beispiele aus dem persönlichen Alltag zusammengestellt, welche die urheberrechtliche Zulässigkeit von User Generated Content zum Inhalt haben. Diese haben wir dann in unserem Vortrag präsentiert und mit dem Publikum besprochen, welches sowohl aus Studierenden als auch Juristen bestand. Dadurch haben wir die Themen des Freigegenstandes weiter vertiefen können und wertvolle Anregungen für die weitere Beschäftigung mit den urheberrechtlichen Problemen von nutzergenerierten Medieninhalten erhalten.

Im Anschluss an unsere Präsentation haben wir am ersten Konferenztag noch die weiteren Vorträge der Veranstaltung besucht und am frühen Abend an einer Diskussionsrunde zu dem Thema "Inhaltsmanagement im digitalen Wandel" teilgenommen. Darin haben internationale Vortragende über die Auswirkungen der digitalen Medien auf die Verlagsbranche diskutiert.

 

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